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| September 2010 |
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Zum ersten Mal dabei? Herzlich willkommen!
Wir freuen uns über jeden, der frisch zu unserer Radtourengruppe dazustößt! Im
Laufe der Zeit haben sich bei uns Regeln ergeben, die im Interesse der Sicherheit
und der Fahrfreude aller eingehalten werden sollen.
1. Das Fahrrad
Mitfahren darf nur derjenige, der ein straßenverkehrstaugliches Fahrrad hat. Kräftige
Bremsen, gut ausleuchtendes Licht vorne und hinten, Reflektoren an den Seiten,
Spezialwerkzeug (falls erforderlich), Flickzeug, Ersatzschlauch und Luftpumpe.
Getränkehalter sind eine brauchbare und sinnvolle Ergänzung, damit wir nicht ständig
zum Trinken anhalten müssen, sondern einfach während der Fahrt zugreifen können.
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Vor unseren Touren sollte jeder sein Fahrrad durchchecken: Bremsen, Schaltung,
Zahnkränze, Kette, Reifen, Luftdruck und Profil prüfen (Ist der Reifen zu stark abgefahren, wechseln.
Besonders alte Reifen (ab 5 Jahre) verlieren im Laufe der Jahre ihre Geschmeidigkeit, da die
sogenannten "Weichmacher" aus dem Gummi entweichen. Dadurch werden die Reifen hart und spröde.
Bei Autos ist das ebenfalls so, nur das es hier ungleich gefährlicher ist.
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2. Die Kleidung
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Bei den längeren Touren ist sinnvoll, atmungsaktive Kleidung zu tragen, die den
Schweiß nach außen transportiert, damit, wenn die Sonne mal hinter den Wolken
verschwindet, Euch nicht direkt kalt wird. Spezielle Radlertrikots sind hier von
größtem Vorteil. Die eng anliegende Hose hat eine gepolsterte Sitzeinlage, die
auch vor dem sogenannten "Wolf" schützt, das Oberteil hat auf dem Rücken Taschen,
die vielfach verwendet werden können, die Handschuhe haben eine Stützpolsterung
und die Mützen schützen vor Kälte.
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Das ist nicht nur auf den Winter bezogen, sondern gilt vor allem auch für Bergabfahrten.
Und sollten wir einmal in den Regen hineinfahren, ist eine gute Wetterschutzkleidung praktisch,
genau wie Sonnenschutzcreme im Sommer.
Und zum Schluss natürlich der Helm, der ab den Fortgeschrittenentouren obligatorisch sein sollte.
Ab den harten Touren ist er eigentlich Pflicht, alleine zum Selbstschutz. Die Preise hierfür schwanken
zwischen EUR 40,00 und EUR 150,00. Irgendwo dazwischen sollte unser Leben es schon wert sein.
3. Die Verpflegung
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Es hat sich zwar eingebürgert, dass wir mittags einkehren und somit verbrauchte Energie
wieder auffüllen, trotzdem ist es angebracht, Essen und Trinken auch für unterwegs
einzupacken. Das wichtigste ist selbstverständlich Wasser. Selbstgemischt mit Apfelsaft
ergibt das eine leckere Apfelschorle, die den Durst löscht und gleichzeitig viel Energie
abgibt. Von fertigen isotonischen Getränken raten wir eher ab, denn sie sind teuer und
haben selten den Wert einer selbstgemachten Apfelschorle.
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Ein kleiner Snack ist auch wichtig, ein Müsliriegel oder eine Banane sind hervorragende
Energiespender, die gleichzeitig den kleinen Hunger stillen. Je nach Wetterlage und
gefahrener Geschwindigkeit sollten die Teilnehmer einen halben bis ganzen Liter Flüssigkeit
die Stunde zu sich nehmen, damit bei hohen Temperaturen der Körper nicht austrocknet und
dadurch der Kreislauf zusammenbricht. Und es sollte getrunken werden, bevor der Durst kommt!
4. Leistungsgruppen
Wir haben diese Kennzeichnung vorgenommen, damit sich jeder neue und alte Teilnehmer
auf die von ihr/ihm gewählte Tour im Vorfeld einstellen und vorbereiten kann.
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Jedermenschtouren - sind nicht anspruchsvoll und maximal 40 Kilometer lang, auf denen wir immer wieder Pausen einlegen. Teilweise auch für Kinder geeignet.
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Fortgeschrittenentouren - sind bis zu 80 Kilometer lang und können auch mal topographische Herausforderungen enthalten, die jedoch von jedem normal trainierten Menschen bewältigt werden können.
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Ausdauertouren - sind anspruchsvolle Touren, die durchaus weit über 100 Kilometer haben können und auf denen sehr zügig gefahren wird und/oder recht schwierige Topographie enthalten.
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Mountainbike-Touren - hier geht es ins Gelände und über Stock und Stein, vorbei an kleinen Bächen und steilste Berge hinauf
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Rennradtouren - hier ist der Name fast Gesetz. Schnelles Tempo, große Entfernungen und durchaus lange Berge sind die Herausforderungen an Leute mit hohem Leistungspotential.
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Inliner/Schlittschuh - Die Alternative zum Radfahren bieten wir ebenfalls an. Hier kann auch jeder mitfahren. Bitte die Tourbeschreibung anschauen, wo gefahren wird und wie weit. (ACHTUNG: im Winter ziehen wir die Schlittschuhe an)
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Treffen - Und wenn die Radler mal nicht radeln, wollen wir auf ein Treffen nicht verzichten. Sei es beim Brunch, beim spontanen Kölsch oder vielleicht sogar beim Wandern. Hauptsache ein gemütlicher Tag. Denn auch *aktive* Pause muss sein.
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Kino
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So, und nun können wir zusammen losfahren. Woran willst Du, liebe Leserin, lieber Leser,
zuerst teilnehmen? Eine Jedermenschtour, um uns kennen zu lernen? Dann sei herzlich bei
uns willkommen.
Eure Radlerfruen.de
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